Februar 19, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
Liebe Schwestern und BrĂŒder,
in diesen Tagen freuen sich noch viele an der Fastnacht und singen: âAm Aschermittwoch ist alles vorbei …â Das mag ja fĂŒr die Fastnacht stimmen â aber ich denke, es ist in vielen Bereichen auch gut zu wissen, wann man aufhören muss. FĂŒr uns Christen beginnt am Aschermittwoch zugleich etwas Neues. So wie die Israeliten 40 Jahre auf dem Weg waren, so wie Jesus 40 Tage in der WĂŒste gefastet hat, so treten wir ein in die 40 Tage der Fastenzeit, der österlichen BuĂzeit. Wir wollen uns wieder neu ansprechen lassen von dem Ruf Jesu: âKehrt um und glaubt an das Evangelium!â und nachspĂŒren, ob und welche Bedeutung der Glaube an Gott fĂŒr uns hat, ob er unserem Leben noch Ziel und Richtung gibt. So ist diese Zeit nicht nur fĂŒr den Einzelnen wichtig, sondern fĂŒr unsere Gemeinden. Kein Wunder, dass sich das auch wiederspiegelt in so manchen Angeboten, die Sie in diesem Zusatzblatt finden. Ich empfehle Sie Ihrer LektĂŒre: Es lohnt sich diese Tage in besonderer Weise zu nutzen.
âAm Aschermittwoch fĂ€ngt alles erst an …â Lasst uns aufbrechen und uns auf den Weg machen. Wie jeder Weg bedarf es auch hier der Ăberwindung: anzufangen, zu gehen, nicht zu resignieren, ankommen. Der Weg der Fastenzeit lohnt sich, denn es ist ein Weg zum Licht, das uns Gott an Ostern schenken will. Aber den ersten Schritt mĂŒssen immer Sie machen!
In diesem Sinne eine gute und gesegnete Fastenzeit.
Martin Weber
Pfarrer

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Februar 19, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
Was ein Buchstabe ausmachen kann, das sieht man an der Fastnacht. In der Zeit des Nationalsozialismus lieĂ man nĂ€mlich einen Buchstaben weg und man hatte nur noch die Fasnacht. Na ja, was soll da der groĂe Unterschied sein? Die Nazis haben sich aber schon etwas dabei gedacht. Sie wussten: In der Fastnacht steckt der Bezug zur christlichen Fastenzeit und das behagte ihnen gar nicht. Sie wollten dieses â ohnehin skeptisch beĂ€ugte, weil subversive - Fest zu einer germanischen FrĂŒhlingsfeier machen. Wie GĂŒnter Schenk in seinem âMainzer Fastnachts â ABCâ schreibt, ĂŒberlebte diese Ideologie teilweise auch den Zusammenbruch des dritten Reiches und die Germanen als Urfastnachter spukten noch eine ganze Weile in den Köpfen der Menschen. In unseren Tagen weiĂ man es besser: Fastnacht ist eindeutig ein christlich motiviertes Fest, eine Schwellenfeier zur Fastenzeit.
Heute, so habe ich manchmal den Eindruck, ist es weniger das Problem, dass wir aus ideologischen GrĂŒnden einen Buchstaben âvergessenâ. Heute vergessen wir ganze ZusammenhĂ€nge. Zum Beispiel das Kirchenjahr, das ja nicht nur unserem Glauben, sondern auch unserer Kultur so lange sein GeprĂ€ge gegeben hat. Mit seinem Festzeiten, aber auch seinen Vorbereitungs- und BuĂzeiten, mit den Sonntagen und Werktagen. Heute wird alles viel einförmiger und ehrlich gesagt auch langweiliger. Man kennt keine besonderen Zeiten mehr, man akzeptiert immer weniger den Schutz der Sonntage oder der Feiertage. Die ewig gleiche âPartyâ und der immer hemmungslosere Kommerz geben stattdessen den Ton an. Vielleicht erinnern Sie sich in diesem Zusammenhang noch an die Diskussion um den Karfreitag im vergangenen Jahr. Manche, so hatte man den Eindruck, messen die Freiheit unserer Gesellschaft daran, dass man auf jedem Fall auch an diesem Tag öffentlich tanzen darf.
Mit diesen Worten will ich Ihnen die Fastnacht nicht vermiesen. Zumal, wenn sie das ât- nicht vergessen, das dieser âfĂŒnften Jahreszeitâ erst sein GeprĂ€ge gibt!
Also: wir sehen uns. Beim fröhlichen Feiern, beim Schunkeln und beim Helau. Und dann am Aschermittwoch. Denn da ist ânicht alles vorbeiâ. Da beginnt etwas ganz Wichtiges, das wir auf keinen Fall verpassen sollten. Es beginnt mit einem Paukenschlag: âMensch, bedenke, dass Du Staub bist und zum Staub zurĂŒckkehrstâ. Aber es fĂŒhrt hin zu Ostern: âMensch bedenke, welche groĂe Hoffnung Dir in der Auferstehung Jesu geschenkt istâ!
Martin Weber
Pfarrer

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Februar 12, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
Generalvikar Giebelmann ĂŒberreichte Auszeichnung

Mainz, 6. Februar 2012: Franz Stein (mitte) nahm mit seiner Frau die Martinusmedaille aus der Hand von Generalvikar Dietmar Giebelmann (rechts) entgegegen.
Franz Stein aus Heusenstamm ist vom Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, fĂŒr sein ehrenamtliches Engagement mit der Martinusmedaille des Bistums Mainz ausgezeichnet worden. Der Mainzer Generalvikar, PrĂ€lat Dietmar Giebelmann, ĂŒberreichte ihm die Auszeichnung am Montag, 6. Februar, im Bischöflichen Ordinariat in Mainz. Stein wurde von seiner Ehefrau und Pfarrer Martin Weber begleitet.
Die Martinusmedaille ist die höchste Auszeichnung des Bistums Mainz fĂŒr ehrenamtliches Engagement. Sie zeigt auf der einen Seite den Westbau des Mainzer Domes, auf der anderen Seite ist eine Abbildung des heiligen Martin mit dem Bettler zu sehen, die der ChormantelschlieĂe des Grabmals von Adalbert von Sachsen im Mainzer Dom nachempfunden ist.
Giebelmann wĂŒrdigte Stein als âeinen guten Verwalter”. Ăber 40 Jahre hat sich Stein in seiner Gemeinde ehrenamtlich engagiert. Von 1971 bis 1995 war er im Pfarrgemeinderat von Maria Himmelskron in Heusenstamm und dort als Vorstandsmitglied SchriftfĂŒhrer. 1971 wurde er auch Mitglied des Kirchenstiftungsrates und Verwaltungsrates. In dieser Funktion hat er maĂgeblich am Aufbau und Ausbau von Pfarrei und Pfarrkirche mitgewirkt. 1981 wurde er Mitglied im Verbandsausschuss. Im Jahr 1992 ĂŒbernahm der Industriekaufmann schlieĂlich die Aufgaben des GeschĂ€ftsfĂŒhrers des Gesamtverbandes, wo er unter anderem 1997/1998 fĂŒr die Umstellung von der Kameralistik auf die doppelte BuchfĂŒhrung (Doppik) gesorgt hat. Giebelmann wies darauf hin, âdass der Gesamtverband Heusenstamm immer auch fĂŒr andere Gemeinden, gerade in der Diaspora gesorgt habe”.
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Februar 03, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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Januar 20, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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Januar 08, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Erwachsenenbildung
Das Katholische Bildungswerk freut sich wieder ein abwechslungsreiches Programm vorlegen zu können.
Informationen ĂŒber die Kath. Erwachsenenbildung in unserer Pfarrgemeinde erhalten Sie beim Bildungsbeauftragten Herrn Rudolf Schmidt oder im PfarrbĂŒro.
Das Programm des 1. Halbjahres steht hier zum download bereit: Programm EWB 1. HJ 2012
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Januar 08, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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Dezember 09, 2011
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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Dezember 01, 2011
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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November 12, 2011
Von: admin
Kategorie: Unser KercheblÀttche
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