Mai 12, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
„Aufbruch wagen“
…unter diesem Motto findet vom 16.-20. Mai 2012 in Mannheim der Katholikentag statt.
Der Aufbruch ist ein Grundmotiv des Glaubens seit dem Alten Testament:
Abraham bricht auf Gottes Verheißung hin nach Kanaa auf, ebenso Moses aus Ägypten ins gelobte Land Israel. Auch Johannes der Täufer ruft zu neuem Aufbruch auf, die Jünger lassen die Netze liegen und folgen Jesus nach. Schließlich schickt der Auferstandene seine Zeugen in die Welt. Nicht immer geschieht der Aufbruch freiwillig. Oft ist er mit der Umkehr, dem Abbruch des Alten verknüpft - immer jedoch mit dem Vertrauen auf Gottes Geleit.
Heute vermissen wir diese Aufbruchsstimmung häufig. Es scheint so, als hätten wir uns im Glauben, in den Gemeinden und in der Kirche fertig eingerichtet. Dass Christ-Sein aber Unterwegs-Sein heißt, dessen müssen wir uns hin und wieder erst neu vergewissern.
Der Katholikentag als Aufbruch aus dem Alltag ist dazu eine gute Gelegenheit, nicht nur für die Kirche, sondern für unsere Gesellschaft insgesamt.
Viele Fragen drängen sich auf:
- Wie kann unsere Gesellschaft die Energiewende bewältigen?
- Wie kann Sie den Bildungsaufbruch schaffen?
- Wie kann Sie das Zusammenleben von Einheimischen und Menschen mit Migrationshintergrund, von immer weniger Jungen und immer mehr Alten, von Menschen mit und ohne Behinderung, von Männern und Frauen gestalten?
Rein ökonomische oder technische Antworten haben oft genug versagt, diese Fragen brauchen eine spirituelle Inspiration.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir Christen uns aktiv an den Aufbrüchen in unserer Gesellschaft beteiligen und so nach Wegen für das gelingende Leben miteinander, auch hier in Heusenstamm, suchen.
Eine gute Zeit und den Mut zum Aufbruch wünschen Ihnen
Annegret Kraus und Fabian Krämer

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April 26, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser Kercheblättche
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April 18, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
Pfr. Martin Weber überreichte Auszeichnung

Heusenstamm, 17. April 2012: Pia Stein (rechts) nahm die Medaille aus der Hand von Pfr. Martin Weber entgegegen.
Frau Pia Stein aus Heusenstamm ist vom Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Medaille “Dank und Anerkennung” des Bistums Mainz ausgezeichnet worden. Pfr. Martin Weber überreichte ihr die Auszeichnung am Seniorenmittag, der ganz im Zeichen des Jubiläums: “40 Jahre Seniorennachmittage in Maria Himmelskron” stand.
In der neugebauten Altentagesstätte der Pfarrgemeinde Maria Himmelskron fand im Januar 1972 der erste Seniorennachmittag in Heusenstamm statt. Seit diesem ersten Nachmittag ist Frau Stein in der Seniorenarbeit engagiert und aus der Seniorenarbeit der Pfarrgemeinde nicht mehr wegzudenken. Die monatlichen Nachmittage werden ebenso wie die halbjährlichen Wallfahrten von ihr vorbereitet, organisiert und begleitet.
Dabei wird Sie seit vielen Jahren tatkräftig von Frau Veronika Kleinschmidt und Frau Conci De Almeida Hüter unterstützt.

Pfr. Martin Weber dankt dem Team der Seniorenarbeit: (von links nach rechts) Frau Conci De Almeida Hüter, Frau Veronika Kleinschmidt und Frau Pia Stein
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April 16, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser Kercheblättche
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April 04, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Pfarrgruppe Heusenstamm
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März 31, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
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März 31, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
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März 16, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser Kercheblättche
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März 06, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Allgemein
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Februar 19, 2012
Von: Sekretariat
Kategorie: Unser Kercheblättche
Liebe Schwestern und Brüder,
in diesen Tagen freuen sich noch viele an der Fastnacht und singen: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei …“ Das mag ja für die Fastnacht stimmen – aber ich denke, es ist in vielen Bereichen auch gut zu wissen, wann man aufhören muss. Für uns Christen beginnt am Aschermittwoch zugleich etwas Neues. So wie die Israeliten 40 Jahre auf dem Weg waren, so wie Jesus 40 Tage in der Wüste gefastet hat, so treten wir ein in die 40 Tage der Fastenzeit, der österlichen Bußzeit. Wir wollen uns wieder neu ansprechen lassen von dem Ruf Jesu: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ und nachspüren, ob und welche Bedeutung der Glaube an Gott für uns hat, ob er unserem Leben noch Ziel und Richtung gibt. So ist diese Zeit nicht nur für den Einzelnen wichtig, sondern für unsere Gemeinden. Kein Wunder, dass sich das auch wiederspiegelt in so manchen Angeboten, die Sie in diesem Zusatzblatt finden. Ich empfehle Sie Ihrer Lektüre: Es lohnt sich diese Tage in besonderer Weise zu nutzen.
„Am Aschermittwoch fängt alles erst an …“ Lasst uns aufbrechen und uns auf den Weg machen. Wie jeder Weg bedarf es auch hier der Überwindung: anzufangen, zu gehen, nicht zu resignieren, ankommen. Der Weg der Fastenzeit lohnt sich, denn es ist ein Weg zum Licht, das uns Gott an Ostern schenken will. Aber den ersten Schritt müssen immer Sie machen!
In diesem Sinne eine gute und gesegnete Fastenzeit.
Martin Weber
Pfarrer

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